Die Glut des Nordens - 29.05.2018 - Schattenklingen

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Die Glut des Nordens - 29.05.2018

Rollenspiel > Die Glut des Nordens

Termin 15: Gilbatgalin - Teil 1

Der fünfzehnte Termin fand am 29.05.2018 statt.


Gilbatgalin - Teil 1

Hier ein Bericht von Bahalzhar (alias Vyzra):

Wie schleicht man sich in eine Festung?
 
Man nehme einen wenig bekannten Weg, der nur für Arbeiter gedacht ist und hofft, dass die Wachen genauso unmotiviert sind, wie sie aussehen.
 
Nicht zu vergessen, muss ein Wagen dabei sein und eine alte Frau, damit man harmlos wirkt.
 
Und zum feinen Abschluss sollte man selbst auch etwas heruntergekommen aussehen.
 
So sind wir nach Carn Dum reingekommen.
 
Wir versteckten unseren Elben, der wohl nur als Botenjunge (ich glaube so langsam, dass er von seinen Artgenossen für irgendwas bestraft wurde und deshalb Botenjunge spielen muss) hier ist, in dem Wagen. Ottwald lenkte den Wagen zusammen mit Tigeke, die als erstes seine Frau spielen sollte. Als sie sich weigerte, entschieden wir, dass sie nun mein armes, altes Mütterchen ist.
 
Ottwald hat das sehr genossen. Endlich eine Gelegenheit, in der man all die netten Worte von ihr zurück schleudern kann, in freundlicher Manier natürlich.
 
Ich glaube aber, dass sich das noch sehr rächt.
 
Die Zwillinge, Marric und ich, kamen nur als Begleitung mit.
 
Durch das Tor zu kommen war wirklich fast schon zu einfach. Ich habe schon viele gelangweilte Wachen gesehen und die waren kein bisschen anders. Nur bloß die Schicht vorbei kriegen mit so wenig Aufwand wie möglich. Das war ihre Einstellung.
 
Das kommt ihnen bestimmt noch böse zu stehen.
 
Selbst als wir durch sind, kontrollierten sie nicht den Wagen. Sie hielten uns für irgendwelche Lieferanten, die hoffentlich den Weg kennen, damit sie uns nicht begleiten müssen.
 
Ich muss auch sagen, das kam uns sehr gelegen.

Es dauerte auch nicht lange, um ein bekanntes Gesicht zu finden.

In der Stadt, wo hier und dort noch gebaut wird und fertige Bauten kontrolliert werden, fanden wir unseren Schattenhexer wieder.

Er hat uns zum Glück nicht bemerkt. So konnten wir ihnen folgen.

Aber mir ist ein Geistesblitz gekommen, den ich ausführen musste. Ich bin froh, dass sie mich nicht hinderten alleine loszuziehen.
 
Ich bekam noch mit, wie sie den Wagen die Steile hochschoben, bevor ich um eine Ecke verschwand.
 
Es bringt uns nichts, wenn wir ohne Probleme reinkommen, aber später nicht mehr raus.
 
***Fortsetzung folgt***
 
 
Zorn. Das ist alles was sie im Moment spürt.
 
Zorn gegen Malanturon für sein Versagen.
 
Zorn gegen Galindhaub, der zu fast nichts zu gebrauchen ist.
 
Zorn gegenüber der Feuerpriesterin.
 
Zorn gegenüber diesen Mann.
 
Zorn gegen die Flammen, aus der Phiole des Mannes, die sie daran hindern, ihr Schwert zwischen die Rippen jedes einzelnen Eindringlings zu schieben und zuzusehen, wie das Blut aus ihrem Mund quillt.
 
Wie können sie es wagen ihr in die Quere zu kommen!? Es lief alles perfekt noch vor kurzem.
 
Wo begannen die Probleme?
 
Ein neuer Zorn quillt auf. Sie weiß, wo ihre jetzigen Probleme als Erstes auftraten.
 
Zorn gegen den alten Narr, der ihr seine Hilfe - und vor allem seine Männer - verweigerte.


Hier einige Bilder dazu:



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